DIE KOLLEKTION
Jeder Esstisch aus Massivholz von ZIERMA folgt derselben Konstruktion. Organic, Kante und Curved unterscheiden sich in genau einem Punkt: der Kante. Plattenaufbau, Materialstärke und Gestellkonstruktion sind bei allen dreien identisch. Sie wählen keine Qualitätsstufe, sondern einen Charakter.
MODELLE
Organic · Kante · Curved
HOLZARTEN
Eiche, Esche
SORTIERUNGEN
ruhig, lebhaft, rustikal
PLATTENSTÄRKE
4 cm
MASSE
frei im Zentimeterschritt
Die Kante ist die Stelle, die man am häufigsten anfasst und an der das Licht bricht. Deshalb entscheidet sie mehr über die Wirkung des Esstischs als jedes andere Detail — und deshalb ist sie das Einzige, worin sich unsere Modelle unterscheiden.
SICHTBARE BAUMKANTE
Der Esstisch aus Massivholz mit sichtbarer Baumkante. Die Außenkante bleibt so, wie der Stamm gewachsen ist — nur geglättet und geölt. Jede Platte hat dadurch eine eigene Silhouette, die sich nicht wiederholen lässt.
GEFRÄSTE SCHWEIZER KANTE
Der Esstisch aus Massivholz mit gefräster Schweizer Kante. Eine präzise gefräste Fase. Sie nimmt der Platte optisch Höhe, ohne dass sie an Substanz verliert, und ergibt eine klare, technische Linie.
WEICH GERUNDETE KANTE
Der Esstisch aus Massivholz mit weich gerundeter Kante. Großzügig gerundet, angenehm beim Anlehnen. Die weichste der drei Ausführungen — ohne dabei gefällig zu werden.
DIREKTVERGLEICH
Die Kante ist der einzige Unterschied. Alles Übrige ist bei allen drei Modellen gleich aufgebaut.
Organic gewachsen, Kante als gefräste Fase, Curved gerundet. Der einzige echte Unterschied.
Bei allen identisch: verleimte Massivholz-Lamellen, 4 cm stark.
Bei allen identisch, demontierbar, mit lösbaren Verbindungen.
Eiche und Esche, drei Sortierungen — bei allen frei wählbar.
Geölt, bei allen gleich. Punktuell nacharbeitbar.
[Preislogik ergänzen — Organic erfordert mehr Handarbeit an der Kante.]
INSPIRATIONEN
Ein Tisch wirkt anders im Altbau als im Neubau, anders bei Südlicht als bei Nordlicht. Dieselben Modelle in verschiedenen Situationen.
MATERIAL
Beim Esstisch aus Massivholz entscheidet die Sortierung stärker über die Wirkung im Raum als die Holzart selbst.